Sportlich ist die Ausgangslage eindeutig: Team Frankfurt steht bereits vorzeitig als Tabellenführer fest. Mit einer starken Relegationsrunde hat sich das Team Platz 1 gesichert und damit die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs geschaffen. Dennoch wird das Duell gegen Heidelberg keineswegs ein Spiel ohne Bedeutung. Vielmehr geht es darum, den eigenen Rhythmus hochzuhalten, Abläufe weiter zu schärfen und mit einem positiven Gefühl in die entscheidende Phase der Saison zu gehen.
Das Hinspiel in Heidelberg war eine enge und intensive Begegnung, die Frankfurt mit 77:72 für sich entscheiden konnte. Damals zeigte sich, wie diszipliniert und strukturiert der USC agiert. Entsprechend wird auch im Rückspiel eine konzentrierte Leistung über 40 Minuten gefragt sein.
Heidelberg rangiert aktuell auf Platz 7 der Tabelle, wird sich aber im letzten Spiel der Relegation nochmals beweisen wollen. Gerade in solchen Partien gilt es für Frankfurt, von Beginn an wach zu sein und den eigenen Anspruch auf das Spiel zu übertragen.
Headcoach Tobias Jahn erwartet eine anspruchsvolle Aufgabe: „Heidelberg ist ein diszipliniertes Team, das sehr strukturiert spielt und uns in jeder Phase fordern wird. Für uns wird entscheidend sein, dass wir defensiv mit hoher Intensität auftreten und offensiv die richtigen Entscheidungen treffen. Wenn wir als Einheit spielen und unseren Rhythmus finden, haben wir eine sehr gute Chance, das Spiel in unsere Richtung zu lenken.“














