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Letztes Spiel:97:74So 29.03.vs RostockVideo
Auswärts:Do 02.04.18:30 Uhrin Jena

Nächste Aufgabe auswärts: SKYLINERS zu Gast in Jena

Nach einer Woche Trainingslager und einem Dominaten Heimsieg, richtet sich der Fokus unserer SKYLINERS auf die nächste Herausforderung: Am 02. April geht es auswärts zu Science City Jena. Tip-off ist um 18:30 Uhr. In fremder Halle wollen unsere SKYLINERS an ihre positiven Ansätze anknüpfen und den nächsten wichtigen Schritt in Richtung Postseason machen.

Sepehr Tarrah (Co-Trainer SKYLINERS): Für uns ist es wichtig von Spiel zu Spiel zu denken. Daher gilt voller Fokus auf das Spiel in Jena. Sie spielen sehr schnell und aggressiv, dafür müssen wir von Anfang an und für 40 Minuten bereit sein. Wir wollen auf unserer Leistung gegen Rostock aufbauen und den nächsten Schritt in die richtige Richtung machen.

 

 

Formcheck SKYLINERS: Bester Dreierschütze der Liga holt uns den Sieg

Im Spiel am 29. März gegen die Rostock Seawolves, zeigten die SKYLINERS über das gesamte Spiel eine sehr engagierte und dominante Leistung. Besonders positiv war die mannschaftliche Geschlossenheit sowie die defensive Intensität, mit der es immer wieder gelang, Rostock aus dem Rhythmus zu bringen. Offensiv überzeugte das Team durch gutes Ballmovement und das Herausspielen von freien Würfen. Individuell konnten mehrere Spieler Akzente setzen und Verantwortung übernehmen, vor allem aber stach Ryan Hawkins heraus, der mit 6/8 Dreiern und am Ende 22Punkten unsere Skyliners anführte. Auch die Guards, um Isaiah Swope, Nahiem Alleyne und Tyger Cambell brachten viel Energie ins Spiel, sorgten für Tempo und setzten wichtige Impulse im Angriff, während auch unter den Körben mit Einsatz und Präsenz gearbeitet wurde. Insgesamt zeigte das Team eine Leistung, die Mut macht: Mit hoher Intensität, Einsatzbereitschaft und mehreren starken individuellen Beiträgen wurde deutlich, dass unsere SKYLINERS auf einem guten Weg sind und auf dieser Performance weiter aufbauen können.

 

Formcheck Jena: Heimsieg gegen Hamburg soll positive Akzente setzten

Die Science City Jena präsentieren sich in den letzten Wochen in stabiler Form und konnten in mehreren Partien ihre Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen. Das Team tritt geschlossen auf, agiert mit viel Energie und schafft es immer wieder, Spiele über Einsatz und Intensität lange offen zu halten. Genau dies konnte Jena im letzten Spiel beweisen in welchem sie einen knappen aber doch zum Ende hin klaren Sieg gegen Hamburg holten. Besonders auffällig ist dabei die mannschaftliche Ausgeglichenheit: Jena verteilt die Verantwortung auf mehrere Schultern, wodurch sie offensiv variabel bleiben und schwer auszurechnen sind. In den vergangenen Spielen gelang es ihnen zudem häufig, durch aggressive Verteidigung und schnelles Umschaltspiel einfache Punkte zu generieren. Auch in engen Spielphasen zeigt das Team Nervenstärke und bleibt diszipliniert im Gameplan. Insgesamt geht Jena mit Selbstvertrauen in die kommenden Aufgaben und stellt durch seine kompakte Spielweise einen unangenehmen Gegner dar.

 

Players to watch: Science City Jena

Joe Wieskamp (15,3 Punkte / 7,6 Rebounds / 1,0 Assists)

Jack Pagenkopf (9,2 Punkte / 3,0 Rebounds / 7,2 Assists)

Keith Braxton Jr (12,8 Punkte / 4,8 Rebounds / 2,9 Assists)

 

 

 

Rückblick: Enges Hinspiel mit wenig Punkten auf beiden Seiten

Auch das Hinspiel gegen Science City Jena hat gezeigt, wie eng und intensiv die Duelle zwischen beiden Teams sein können. Über weite Strecken entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, in der sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Beide Teams agierten mit hoher Intensität, verteidigten aggressiv und suchten immer wieder Lösungen im Offensivspiel.

Wir konnten in dieser Begegnung vor allem zum Ende hin gute Akzente setzen – vor allem durch eine starke defensiv Leistung mit welcher wir am Ende nur 70 Gegnerische punkte ertragen mussten und immer wieder starke Einzelaktionen durch Spieler wie Isaiah Swope der am Ende mit 17 Punkten aus der Partie ging oder Till Pape der defensiv Überzeugte und am Ende das Spiel mit 5 Steals beendete. Gleichzeitig gelang es Rostock jedoch, auf unsere Läufe zu antworten und das Spiel offen zu halten. So entwickelte sich ein echter Schlagabtausch, in dem die Führung mehrfach wechselte und jede Aktion an Bedeutung gewann.

Am Ende waren es – wie so oft in solchen engen Spielen – Kleinigkeiten, die den Unterschied machten. Mit am Ende einem 79:70 konnten wir den knappen aber wichtigen Heimsieg einfahren und wollen jetzt alles daran setzten das direkte Duell für uns zu entscheiden.

 

Best of Boxscore: Hinspiel

Isaiah Swope (17 PTS / 5 REB / 2 STL)
Till Pape (13 PTS / 6 REB / 5 STL)
Nahiem Alleyne (14 PTS/ 4 REB)

 


Ob Logan Johnson im Rückspiel gegen Jena auflaufen kann, ist noch offen. Unser Point Guard hatte sich gegen Oldenburg eine Rippenprellung zugezogen.