Die Partie begann auf Augenhöhe. Frankfurt hielt gut dagegen und gestaltete das erste Viertel mit 18:19 offen. Auch im zweiten Abschnitt blieb das Spiel ausgeglichen, Bonn/Köln ging mit einer knappen Führung in die Halbzeitpause (44:40).
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Bonn erhöhte die Intensität, spielte mit viel Tempo und setzte sich im dritten Viertel erstmals deutlicher ab (25:13). Frankfurt tat sich zunehmend schwer, offensiv Struktur zu finden, und ließ defensiv zu viele einfache Aktionen zu. Im Schlussabschnitt bauten die Gastgeber ihren Vorsprung weiter aus und entschieden auch das vierte Viertel klar für sich (30:16).
Trainer Lukas Scherer sagte nach dem Spiel: „Glückwunsch an Bonn. Die erste Halbzeit war gut von uns, in der zweiten Halbzeit ging uns die Luft aus und wir konnten das Tempo von Bonn nicht mehr mitgehen. Mit zu wenig Bewegung in der Offense und vielen individuellen Fehlern haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Bonn hat verdient gewonnen.“













