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Großer Meilenstein: Lukáš Smažák im Interview nach seinem Debüt für die tschechische A-Nationalmannschaft

Ein besonderer Moment für Lukáš Smažák: Der 18-jährige Point Guard der SKYLINERS feierte beim Turkish Airlines Supercup in Hamburg sein Debüt für die tschechische A-Nationalmannschaft – und das ausgerechnet gegen Weltmeister Deutschland.

Smažák bekam direkt Einsatzzeit und hinterließ dabei einen starken Eindruck. In seinem ersten Spiel im Trikot der A-Nationalmannschaft erzielte er acht Punkte, darunter zwei erfolgreiche Dreipunktewürfe und zwei verwandelte Freiwürfe.

Auch wenn die Tschechen sowohl gegen Deutschland als auch im zweiten Spiel gegen die Türkei den Kürzeren zogen, war das Turnier für Smažák ein wichtiger nächster Schritt in seiner Entwicklung. Nach seiner starken U20-EuroBasket im Sommer sammelte er nun erstmals Erfahrungen auf A-Nationalmannschaftsebene und konnte sich dabei direkt auf höchstem Niveau beweisen.

Im Interview spricht Lukáš über sein Debüt gegen Deutschland, seine ersten Punkte für die Nationalmannschaft und darüber, wie es war, gegen einen so erfahrenen Spieler wie Dennis Schröder auf dem Parkett zu stehen.

Wie hat es sich angefühlt, dein Debüt für die tschechische Nationalmannschaft zu geben, insbesondere gegen Deutschland?
„Eine großartige Erfahrung. Ich habe mich sehr gefreut, gegen den Weltmeister zu spielen.“

Du hast in deinem ersten Spiel für die A-Nationalmannschaft direkt acht Punkte erzielt. Hast du damit gerechnet, so viel Spielzeit zu bekommen und einen solchen Einfluss zu haben?
„Ich hatte mit ungefähr zehn Minuten gerechnet. Deshalb war es schön, dass ich etwas länger spielen durfte. Die Punkte waren dann einfach ein schöner Bonus.“

Was ging dir durch den Kopf, als du deine ersten Punkte für die Nationalmannschaft erzielt hast?
„In diesem Moment eigentlich nicht wirklich etwas. Aber danach war es ein ziemlich gutes Gefühl, ein weiteres Ziel erreicht zu haben.“

Du hast in diesem Sommer bereits für die tschechische U20-Nationalmannschaft gespielt. Wie anders war die Erfahrung auf A-Nationalmannschaftsebene?
„Es war ganz anders. Alles ist detaillierter, körperlicher und schneller.“

Wie war es, gegen einen so erfahrenen Spieler wie Dennis Schröder zu spielen?
„Es war bisher meine beste Erfahrung. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte, gegen ihn zu spielen und zu sehen, was er kann.“

Was nimmst du aus dieser Erfahrung mit zurück zu den SKYLINERS?
„Ich möchte einfach versuchen, noch mehr mit den BBL-Spielern zu konkurrieren und mich auf die Saison vorzubereiten.“